Geschäftskonto, Buchhaltung, Versicherungen, Krankenversicherung, Website und Büro: Wir ordnen die wichtigsten Entscheidungen beim Gründen nach Kriterien, nicht nach erfundenen Testsiegen. Was Beratung ersetzt, sagen wir dazu auch ehrlich: nichts hier ist Rechts- oder Steuerberatung.
Einzelunternehmen, Freiberufler-Status oder GmbH – die Rechtsform entscheidet über Haftung, Buchführungspflicht und Steuerlast. Bei Unsicherheit hilft ein Steuerberater oder die IHK/HWK-Erstberatung vor Ort.
Gewerbetreibende melden beim Gewerbeamt der Stadt an, Freiberufler direkt beim Finanzamt per Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Ablauf & Unterlagen im Ratgeber →
Trennt private und geschäftliche Zahlungen von Anfang an – spart Zeit bei Buchhaltung und Steuererklärung. Zum Geschäftskonto-Vergleich →
Rechnungen, Belege, Umsatzsteuer – ob Excel, Software oder Steuerbüro, hängt vom Aufwand und Budget ab. Rechnungsprogramme im Vergleich →
Berufshaftpflicht, Betriebshaftpflicht und die eigene Krankenversicherung als Selbständiger gehören früh auf die Liste. Gewerbeversicherungen → · Krankenversicherung →
Eigene Domain, eine schnelle Website und eine funktionale Arbeitsausstattung runden den Start ab. Website & Domain → · Büro & Hardware →
Kostenloses vs. kostenpflichtiges Konto, worauf Gründer achten sollten.
Rechnungsprogramme für Einzelunternehmer, Freelancer und Kleinunternehmer.
Was eine Betriebs- und Berufshaftpflicht abdeckt und wann sie sich lohnt.
Gesetzlich oder privat als Selbständiger – die wichtigsten Unterschiede.
Domain, Hosting und erster Webauftritt für den Start.
Grundausstattung fürs Homeoffice oder erste eigene Büro.
Für Gewerbetreibende und Kapitalgesellschaften ist ein Geschäftskonto in der Praxis Pflicht bzw. stark empfohlen, Freiberufler dürfen rechtlich auch ein privates Konto nutzen. Getrennte Konten erleichtern aber jede Buchhaltung und jede Steuererklärung erheblich.
Wer die Umsatzgrenzen nicht überschreitet, kann auf die Umsatzsteuer auf eigenen Rechnungen verzichten – das spart Verwaltungsaufwand, bedeutet aber auch, dass keine Vorsteuer aus Einkäufen abgezogen werden kann. Details auf unserer Ratgeberseite zu §19.
Für einige Berufe (z. B. Steuerberater, Architekten, Ärzte) ist sie gesetzlich vorgeschrieben. Für alle anderen ist sie freiwillig, aber oft sinnvoll, wenn Beratungsfehler oder Schäden bei Kunden hohe Folgekosten auslösen können.
Existenzgründer-Angebot verlinkt zu Anbietern, bei denen wir im Erfolgsfall eine Provision bekommen – erkennbar an der Kennzeichnung „Partner-Link". Das ändert nichts am Preis für Sie und nichts an den Kriterien, nach denen wir vergleichen.