Geschäftskonto

Geschäftskonto für Gründer im Vergleich

Ob Einzelunternehmer, Freiberufler oder GmbH: Ein eigenes Konto für geschäftliche Zahlungen trennt Privates von Geschäftlichem und macht die Buchhaltung einfacher.

Allgemeine Informationen, keine Rechts-, Steuer- oder Versicherungsberatung im Einzelfall. Angaben ohne Gewähr, Stand 10/2026.

Pflicht oder nur sinnvoll?

Kapitalgesellschaften wie GmbH oder UG müssen ein Geschäftskonto führen. Freiberufler und Einzelunternehmer dürfen laut Gesetz auch ihr privates Konto nutzen – viele Banken schließen das in ihren Geschäftsbedingungen für höhere Buchungsvolumen aber aus, und spätestens in der Steuererklärung wird die Vermischung mühsam.

Worauf achten

KriteriumWarum wichtig
KontoführungsgebührViele digitale Banken bieten kostenlose Basiskonten, klassische Banken meist nicht.
Rechtsform-EignungNicht jedes Konto nimmt GmbH, UG oder Freelancer gleich an – vorher prüfen.
Buchhaltungs-AnbindungAutomatischer Export zu DATEV oder Rechnungsprogrammen spart Zeit.
Bargeld-EinzahlungWer viel bar einnimmt, braucht eine Einzahlmöglichkeit, die nicht jede Neobank bietet.
Girocard/KreditkarteFür Ausgaben unterwegs oder im Onlinehandel relevant.

Unser Partner

FINOM Geschäftskontoin PrüfungDigitales Geschäftskonto mit Fokus auf Gründer, Freelancer und kleine Firmen. Die Partnerschaft ist bei Awin beantragt, der Link wird aktiviert, sobald sie bestätigt ist.
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Häufige Fragen

Häufige Fragen

Kann ich als Freiberufler mein privates Konto weiternutzen?

Rechtlich ja, in der Praxis trennen die meisten Freiberufler trotzdem früh, weil es die Steuererklärung vereinfacht.

Was kostet ein Geschäftskonto normalerweise?

Das reicht von kostenlos bis zu zweistelligen Monatsbeträgen bei klassischen Banken mit Filialservice. Aktuelle Konditionen immer direkt beim Anbieter prüfen.